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Mit dem Lanz-Bulldog auf Wichtelsuche

Ein Schunkeln wie auf dem Volksfest. Dazu ein Sound wie aus der Autogarage und eine Umgebung, die mit Wichtellöchern und Höhle nach einem Märchenfilm anmutet. „Das war eine große Freude“, fasst Patrick Otto, Einrichtungsleitung Pflege im Margot-von-Schutzbar-Stift in WommenHerleshausen zusammen. Doch der Reihe nach: Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen des Margotvon-Schutzbar-Stiftes hatten beim Ortsvorsteher und Vorsitzenden des Heimat- und Förderverein Ulfen e.V., Michael Stein, eine Rundfahrt mit dem Planwagen gebucht. Dass dabei zum Sound einer Autogarage geschunkelt und gelacht wurde, lag vor allem an der Zugmaschine: Ein historischer LanzBulldog aus dem Jahr 1943, der über ein Jahr lang aufwendig restauriert worden ist. In dem Planwagen hinter dem Bulldog fanden 25 Bewohner*innen und fünf Mitarbeiter*innen Platz. Damit alle, die wollten, auch mitfahren konnten, gab es eine Fahrt am Vor- und eine Fahrt am Nachmittag. Die zweistündige Fahrtstrecke folgte dem Premiumwanderweg P20 Ulfener Karst und fand Start und Ziel am Erlebnismuseum „Heimathof Ulfen“. Dabei ging es vorbei an einer aus Holz geschnitzten Skulptur von Frau Holle, Wichtellöchern und der Vogelherdhöhle sowie an mehreren Aussichtspunkten über die Karstlandschaft. Möglich wurden die Ausfahrten durch eine Förderung der Stiftung „MitMenschlichkeit fördern – Diakoniestiftung Hephata“ in Höhe von 800 Euro. „Das war ein wirklich tolles Erlebnis“, so Patrick Otto.

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